Feder & Schwert

Historie

Feder&Schwert entstand 1989. Von Anfang an überschritt der Verlag Grenzen vertrauter Unterhaltungsmedien, verknüpfte sie neu und bereicherte sie um zahlreiche Facetten. Im Mittelpunkt des Verlagsinteresses standen zwei Seiten derselben Medaille: zum einen die Wiederbelebung der uralten Tradition des Geschichtenerzählens und zum anderen die Begegnung mit uralten Mythen, die es mit modernen Medien neu zu beleuchten galt.


Die Spiele aus der Welt der Dunkelheit (1993-2006), D&D (2004-2008) und Warhammer sowie Warhammer 40.000 (seit 2005 bzw. 2008) beweisen, daß die größten Rollenspiellizenzen der Welt bei Feder&Schwert in guten Händen sind. Spiele, die Feder&Schwert in Deutschland populär machte, wurden und werden außerdem als Computerspiel umgesetzt und als Film oder Fernsehserie adaptiert.

2001 beschritt Feder&Schwert mit Engel, dem multimedialen Spielereignis, zusammen mit namhaften internationalen Künstlern neue Pfade in Richtung Eigendesign von Spielen. Gleichzeitig wächst mit jedem Jahr die Anzahl der nicht rollenspielbezogenen Romantitel aus den Bereichen Phantastik, Horror und Krimi.

Seit 2007 gibt Feder&Schwert im Rahmen der Reihe origin neuen Autoren und Ideen im Bereich Phantastik eine Chance; gleich der erste origin-Titel, Oliver Plaschkas Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew gewann den Deutschen Phantastikpreis 2008 als bester Debütroman und Ju Honisch folgte diesem Vorbild mit Das Obsidianherz 2009.

Der Verlag wird auch weiterhin gehen, wohin ihn die Phantasie trägt. Durch die wachsende Bandbreite des Verlagsangebots ist Feder&Schwert zunehmend zur Anlaufstelle von Phantastik-Fans aller Couleur geworden.

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