Jeden Menschen beschleicht einmal das Gefühl, etwas stimme nicht mit der Welt und es sei nicht alles so, wie es scheint. Manchmal spüren wir die finsteren Wahrheiten, die verborgen durch rationales Denken und

„Naturgesetze” hinter der Fassade der Normalität lauern. Man versucht, uns einzureden, Monster und Magie seien nicht mehr als primitiver Aberglaube. Heute ist unser Denken viel zu aufgeklärt, als daß wir noch an derlei Unfug glauben könnten – zumindest bilden wir uns das gerne ein. Doch nachts schaudern wir und denken an die alten Wahrheiten unserer Ahnen, die allen Grund hatten, die Dunkelheit zu fürchten.

Doch nur weil wir so tun, als gäbe es sie nicht, werden die Monster nicht verschwinden. Es macht es ihnen nur leichter, sich versteckt zu halten – und Raubtiere ziehen es vor, sich vor ihrer Beute zu verbergen, bevor sie zuschlagen.

Eine Welt, die von solchen Wesen heimgesucht wird, ist der Alptraum eines jeden Verschwörungstheoretikers. Doch warum finden diese Schrecken keine Erwähnung in den Nachrichten? Warum können nicht einmal all die Websites, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, derlei Geheimnisse zu lüften, auch nur ein einziges stichhaltiges Beweisfoto liefern? Es ist schwierig, an etwas zu glauben, das man nicht sehen kann.

Womöglich ist es ihnen aber auch ganz recht so.

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