Drei Tage bis Vollmond: Dämonen unterm Dom

Bewertet mit 4.67 von 5 basierend auf 6 Kundenbewertungen
(6 Kundenrezensionen)

12,95

Deutsche Urban Fantasy aus Köln: Drei Tage bis Vollmond ist ein Roman voller Liebe und Tod, Helden und Schurken, Dämonen und Geheimagenten, Schwert- und Pistolenduellen, über- und unterirdischen Verfolgungsjagden – und außerdem einigen ultrageheimen Geheimtipps für Köln-Touristen!

Artikelnummer: FS11667 Kategorien: , Schlüsselwort: Product ID: 1618

Beschreibung

Als der Kölner Student Emil eine mysteriöse schwarze Pyramide findet, ahnt er nicht, dass sein Schicksal damit unvermittelt eine dramatische Wendung nimmt. Zuerst klingelt ein bildhübscher Sukkubus namens Demmi an seiner Tür. Als Emil in die bergseeblauen Augen des Dämons blickt, ist es sofort um ihn geschehen und obwohl Demmi nicht gerade freundlich zu ihm ist, ein Loch in seine Küchentür schießt und ihm die Pyramide klaut, ist Emil nicht mehr davon abzubringen, dass er und Demmi füreinander bestimmt sind.

Doch dann macht auch noch ein Unhold im Auftrag des Dämonenfürsten Asmodin Jagd auf Emil, Demmi und die Pyramide. Glücklicherweise ist der gewaltige Kampfdämon zwar eine muskelbepackte Mordmaschine, doch leider nicht sehr helle …

Hagen Haas:
Drei Tage bis Vollmond: Dämonen unterm Dom
384 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978-3-86762-287-5

6 Bewertungen für Drei Tage bis Vollmond: Dämonen unterm Dom

  1. Bewertet mit 4 von 5

    Und nach vielen Romanen in den entferntesten Städten und Ländern finde ich die Idee des Autors den Höllenfürsten unterhalb Kölns anzusiedeln gelungen.
    Das Buch ist durch den Schreibstil wunderbar zu lesen, die Charaktere fallen durch ihre Eigenheiten und Vielschichtigkeiten angenehm aus dem Rahmen – selbst Unholde verleiten einem durch ihre *Unfähigkeit* und *schicksalhaftes* Pech Mitgefühl für sie zu entwickeln.
    Mit tollem Wortwitz, facettenreichen Verwicklungen und total Verdrehten Kämpfen mischen hier mehrere Parteien sehr anschaulich die Story auf.

    Mein Fazit:
    Ein absolut unterhaltsames, spannendes Lesevergnügen ist garantiert.

  2. Bewertet mit 5 von 5

    Cover
    Mich hat das Cover des Buches sofort angesprochen, es ist nicht mit dem gängigem Stil zu vergleichen und sticht deswegen sehr heraus, genau deswegen finde ich es so schön

    Protagonisten
    Emil und seine 3 Freunde sind ein tolles Gespann, das aber unterschiedlicher nicht sein könnte. Die 4 Jungs haben alle verschiedene Charakterzüge, die sie liebenswert und individuell machen. Man konnte alle sehr schön auseinanderhalten, was ich gut finde, denn wenns mehr als 2-3 Protagonisten sind bekomm ich meist etwas Probleme, wenn es dieser Einheitsbrei ist.
    Emil sticht hier jedoch hervor, nicht nur weil man die Geschichte meist von ihm aus sieht, sondern auch ihm etwas ganz besonderes passiert, er verliebt sich nämlich in eine Dämonin. Ob er es schafft oder nicht, müsst ihr natürlich selbst lesen, aber ich war wirklich ergriffen von seinen versuchen sie zu überzeugen und seiner liebe zu Demmi.

    Schreibstil
    Die Geschichte geht sehr flott voran, ständig passiert etwas und das hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist spannend und man ist schon immer gespannt was als nächstes passiert. Auch einige lustige Szenen haben sich im Buch eingeschlichen und auch ein paar Missverständnisse, die manchmal für Verwirrung sorgen. Ich hätte am Anfang des Buches garnicht so viel vom Buch erwartet, doch es hat mich umgehauen. Die vielen Ideen des Autors, passen durch den rasanten Schreibstil wirklich gut ins Buch und man hat auch viel Abwechslung was das betrifft. Für einen Debütroman ist das hier wirklich erste Klasse.

    Autor
    Hagen Haas, Jahrgang 1972, ist geborener Kölner. Heute lebt er mit seiner Familie in Brühl. Schon früh interessierte er sich für Geschichte, Mythen, Sagen und Legenden. Nach dem Abitur schrieb er sich für Jura ein, doch die folgenden Jahre verbrachte er mehr in der frühen deutschen Liverollenspiel-Szene als im Hörsaal. 1996 gelangte er zu der Einsicht, dass aus ihm nie ein passabler Jurist werden würde, und wandte sich endgültig Dingen zu, die ihm mehr lagen. Nach dem erfolgreichen Studium der Geschichte und Germanistik in Köln veröffentlichte er einige kleinere wissenschaftliche Beiträge zur frühneuzeitlichen Militärgeschichte, bevor er als Autor fürs Fernsehen tätig wurde. Seitdem hat er etliche hundert Folgen für verschiedene Daily Soaps geplottet und dialogisiert. Seit 2016 ist er darüber hinaus Co-Autor der Ritterfestspiele auf Burg Satzvey. Seinen Erstlingsroman Drei Tage bis Vollmond: Dämonen unterm Dom verfasste er bereits während und kurz nach dem Studium. Danach verschwand das Manuskript aber erst einmal für viele Jahre in der Schublade, bevor es 2017 beim Feder & Schwert Verlag veröffentlicht wurde …

    Einzelbewertungen
    Schreibstil 5/5
    Charaktere 4/5
    Spannung 5/5
    Ende 5/5
    Cover 5/5

    Fazit
    Ich bin absolut begeistert von dieser tollen Geschichte und kann sie allen Fantasyfans weiterempfehlen. Hier vereinen sich Action, Liebe und eine gehörige Portion coole Dämonen, was will man mehr?

  3. Bewertet mit 5 von 5

    Die Geschichte beginnt mit einem harmlosen Treffen von vier Freunden, die vom Gewitter und Blitzeinschlag überrascht, eine kleine schwarze Pyramide finden.
    Emil meint eine Verbindung zu dieser zu spüren, was seine Freunde natürlich erst einmal ins Lächerliche ziehen, doch er darf sie als erster mit zu sich nehmen.

    Noch am selben Abend bekommt er Besuch von einen hübschen Frau, die ihm die Pyramide wieder entwendet und Agenten, die diese unbedingt finden müssen.
    Es beginnt eine Jagd nach der Pyramide, bei welcher lang nicht klar ist, welche Rolle Emil und die hübsche Dämonin Demmi spielen, auf welcher Seite die Dämonin wirklich steht.

    Ein angenehmer Schreibstil lässt uns nur so durch die Seiten fliegen. Die Ereignisse überschlagen sich und es macht unfassbar viel Spaß die Freunde zu begleiten. Denn nach und nach schließen sich alle der Verfolgung den Agenten an, auch wenn Constantin dies nicht freiwillig tut.

    Die Geschichte bringt uns mit ihrem eigenen Humor an vielen Stellen zum Schmunzeln. Gerade Constantin fand ich sehr unterhaltsam, wie er trotz aller offensichtlichen Beweise noch felsenfest davon überzeugt ist das seine Freunde in eine Sekte geraten sind und er der einzig Vernünftige sei.
    Die Pegasus Agenten Mai Li und Tatonka könnten kaum unterschiedlicher sein und haben mit ihrem Auftrag alle Hände voll zu tun.
    Genau wie auch die restlichen Charaktere sind sie sehr gut ausgearbeitet, der Leser kann sich dann schon denken, wie sie reagieren, wo ihre Schwachstellen und Stärken liegen.

    Auch den Einblick in die „Hölle“ fand ich super, denn diese lässt den Diebstahl der Pyramide natürlich nicht ungestraft und schickt Demmi und Emil Verfolger hinterher, die alle auf ihre besondere Weise tödlich gefährlich sind. Dabei aber so schön mit den Klischees spielen, das man sich auf ihren Einsatz immer freut.
    Alles ist so detailgetreu beschrieben das man es genau vor Augen hat und richtig in die Geschichte eintauchen kann.
    Die Widersacher sorgen für die richtige Würze und Spannung im Roman. Der „Unhold“, so böse er auch ist, hatte bald mein vollstes Mitgefühl! Sein „Ende“ war einfach genial 🙂

    Ob es Emil und Demmi gelingt die Pyramide an den vorgesehene Ort zu bringen und was der süße Sukkubus damit bezweckt müsst ihr selbst herausfinden!
    Ich kann euch nur sagen: es lohnt sich! Ihr werdet den Roman so schnell nicht aus der Hand legen! Also worauf wartet ihr noch?

  4. Bewertet mit 4 von 5

    In Köln ist, drei Tage vor Vollmond, die Hölle los. Der Student Emil findet mit seinen Freunden eine schwarze Pyramide. Kurze Zeit später steht ein Sukkubus vor seiner Tür und es ist um Emil geschehen. Ein vom Dämonenfürsten geschickter Unhold macht Jagd auf Emil und den Sukkubus Demmi, dazu tau-chen noch Dämonenagenten auf und noch einige andere interessante Typen.
    Es entstehen einige chaotische und irrwitzige Verfolgungsjagden, mit reichlich Situationskomik, ver-stecktem und offensichtlichen angeschwärztem Humor. Zur Ruhe kommt der Leser hier nicht, Klischees werden bedient, ja, aber auf eine tolle Art und Weise. Ich denke, um die Feinheiten so richtig in sich aufzunehmen muss das Buch nochmal gelesen werden.
    Hier hat der Autor ein wahres Feuerwerk gezündet von allem, von Liebe, Kampf, Heldentum, Dämonen, dem Schicksal und einer kleinen schwarzen Pyramide und einer Vorhersage, sie so ganz anders gemeint war. Was dann noch alles so unter dem Dom verborgen ist, sehr interessant.
    Mal ein etwas anderes Buch, richtig gelungen. Thema, Schreibstil und Protagonisten. Einfach selber lesen, denn mit einigen Zeilen ist dieser Roman ganz schlecht zu beschreiben.

  5. Bewertet mit 5 von 5

    Fantasy meets kölschen Humor

    Zum Inhalt
    Die vier befreundeten Studenten Wächter, Emil, Constantin und Malte verbringen mal wieder einen entspannten Abend am Rhein. Eigentlich wollen sie nur gemütlich ihr Bier trinken und abhängen als ein Gewitter aufzieht. Noch während sie ihre Sachen zusammenpacken und sich auf den Heimweg machen, schlägt plötzlich der Blitz in einen nahegelegenen Brückenpfeiler ein. Die Freunde schauen genauer nach und entdecken eine geheimnisvolle schwarze Pyramide. Emil entscheidet sich, diese Pyramide mitzunehmen. Damit nimmt das Schicksal einen fast vergessenen Faden wieder auf… schon bald treiben Dämonen ihr Unwesen in Köln und eine abenteuerliche Jagd nimmt ihren Lauf.

    Zum Schreibstil
    Ich finde den Schreibstil von Hagen Haas sehr gut und angenehm zu lesen. Ich kam immer schnell in die Geschichte rein, auch wenn das Buch mal ein paar Tage (aus Zeitgründen) liegen bleiben musste. Ich konnte mir alles, sowohl Orte, als auch Charaktere und Handlung, sehr gut vorstellen und mich gut in die Geschichte hineinversetzen. Hagen Haas erzeugt durch seine Wortwahl regelmäßig ein sehr geniales Kopfkino.
    Besonders gut gefallen hat mir die Personifikation des Schicksals. Irgendwie hat dies der Geschichte eine besondere Würze gegeben. Denn das Schicksal hat mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht.

    Meine Meinung
    „Drei Tage bis Vollmond – Dämonen unterm Dom“ ist eine sehr spannende, actionreiche, aber auch sehr witzige Geschichte. Hagen Haas gelingt hier eine einzigartige und etwas (positiv) verrückte Mischung von fantastischen Elementen und der kölschen Lebensart.
    Die Charaktere waren sehr vielfältig und bunt gemischt. Wie oft hat man einen Sioux Indianer, eine Chinesin, vier Studenten, eine Dämonin, die keine sein will, und einige sehr ungeschickte Dämonen in den Hauptrollen? In den Nebenrollen agierten unter anderem eine Polizistin, ein Pfarrer, der Herr der Unterwelt namens Asmodin sowie zahlreiche weitere Dämonen und Menschen.
    Einen ganz besonderen Charme hat die Beziehung zwischen Emil und Demmi. Demmi will eigentlich keine Dämonin sein. Emil mag sie sehr gern und versucht ihr so gut es geht zu helfen. Dabei gibt es oft sehr witzige kleinere und größere Streitigkeiten zwischen den beiden, denn so ganz aus ihrer Dämonenhaut kommt Demmi auch nicht.
    Bei dieser Geschichte erwartet den Leser eine actionreiche Jagd durch Köln. Mit vielen Konfrontationen zwischen den gegeneinander agierenden Parteien. Es ist nicht immer ganz klar, wer auf welcher Seite steht. Doch dies hält die Geschichte spannend! Außerdem darf sich jeder Leser auf ein abenteuerliches Finale freuen.

    Als Kölnerin hat es mir sehr viel Spaß gemacht diese fantastische Geschichte zu lesen! Die Schauplätze sind realistisch beschrieben. Jeder, der die Stadt noch nicht kennt, kann einen sie in dieser Geschichte ein wenig kennenlernen.

    Lieblingszitat
    „Dein Dämon hat dir wenigstens nur das Herz gebrochen, meiner versucht wahrscheinlich, mir das Genick zu brechen, wenn er mich nochmal findet!“ (Wächter zu Emil)

    Leseempfehlung
    Von mir erhält „Drei Tage bis Vollmond – Dämonen unterm Dom“ 5 von 5 Sterne!
    Ich würde das Buch jedem weiterempfehlen! Vor allem wenn du actionreiche Fantasy magst, viel Lachen möchtest und Lust auf Dämonen hast. Meiner Meinung nach ist die Geschichte für Jugendliche ab 14 Jahren sowie Erwachsene geeignet.

  6. Bewertet mit 5 von 5

    Amüsant, kurzweilig und lesenswert
    Worum geht’s?

    Als der Kölner Student Emil eine mysteriöse schwarze Pyramide findet, ahnt er nicht, dass sein Schicksal damit unvermittelt eine dramatische Wendung nimmt. Zuerst klingelt ein bildhübscher Sukkubus namens Demmi an seiner Tür. Als Emil in die bergseeblauen Augen des Dämons blickt, ist es sofort um ihn geschehen und obwohl Demmi nicht gerade freundlich zu ihm ist, ein Loch in seine Küchentür schießt und ihm die Pyramide klaut, ist Emil nicht mehr davon abzubringen, dass er und Demmi füreinander bestimmt sind.

    Doch dann macht auch noch ein Unhold im Auftrag des Dämonenfürsten Asmodin Jagd auf Emil, Demmi und die Pyramide. Glücklicherweise ist der gewaltige Kampfdämon zwar eine muskelbepackte Mordmaschine, doch leider nicht sehr helle …

    Meinung

    Die Leute fragen mich immer, warum meine Augen das Leuchten anfangen, wenn man Sir Terry Pratchett oder Douglas Adams erwähnt. Sicherlich, beide schrieben in meinen liebsten Genres aber das allein ist nicht der Grund. Es schreiben viele in meinen liebsten Genres aber trotzdem ist meine Begeisterung für Sir Terry und Douglas Adams etwas besonderes. Aber warum denn eigentlich? Ihre Bücher sind doch nicht mit klassischem Science Fiction oder High Fantasy zu vergleichen. Ihre Figuren sind doch skurril. Ihr geschaffenen Welten doch eher amüsant als wirklich von politischen Intrigen und militärischen Machtkämpfen durchzogen. Wäre ich der Thematik müde, würden mir diese Fragen eher ein mildes Lächeln abverlangen. Aber dieser Thematik bin ich niemals müde. Meine Augen leuchten, weil diese beiden Autoren sich einer Sprache und eines Erzählstils bedient haben, die es so nicht häufig gibt und dadurch eine Intelligenz durchscheinen ließ, die viele Autoren vergeblich in ihren geschriebenen Werken suchen. Und vor allem nahmen sie sich nicht zu ernst. Sie erzählten ihre Geschichte, dass man Spaß daran hatte, es zu lesen. Und das hat ihnen einen besonderen Platz in meinem Herzen verschafft, weil ihre erzählerische Brillianz einfach ihres Gleichen suchte. Mit „Drei Tage bis Vollmond“ hat man das Gefühl, Hagen Haas versucht an genau jene Brillianz anzuknüpfen und für ein Erstlingswerk ist ihm das sogar fast gelungen. Aber machen wir mal der Reihe nach.

    Erstens fand ich das Setting Köln echt klasse. Ich liebe es, wenn Fantasy oder Science Fiction in Deutschland angesiedelt sind. Solche Bücher suche ich mir immer ganz besonders aus. Zweitens, die Figuren sind skurril und auch wenn sie im Laufe der Erzählung an manchen Stellen etwas blass erscheinen und die gewisse Tiefe eines Gevatter Tod und seines Lehrlings vermissen lassen, so fühlt man sich ihnen doch in einer gewissen Weise verbunden und empfindet mit ihnen mit. Dazu Drittens, die Leichtigkeit der Sprache, der amüsante Unterton des Erzählers, der keine der Figuren so richtig ernst nimmt und die dadurch vermittelte Menschlichkeit der Charaktere, machen das ganze Buch zu einem echten Vergnügen.

    Erst gestern kam das Buch ins Haus geflattert und ich wollte nur mal reinschauen. Erst waren 40 Seiten mal eben weggelesen und als ich mich umdrehte, war ich schon 60 Seiten vorm Ende. So kann es manchmal gehen, wenn ein Autor mit seiner Geschichte meinen Geschmack trifft und Hagen Haas hat das zweifelsfrei getan.

    Und während ich Emil und seinen Freunden bei ihrem verrückten Abenteuer folgte, während Tatonka mich etwas an Injun-Joe Listens to Wind aus den Dresden Files erinnerte und ich Mai Li vor meinem inneren Auge als Melinda May aus S.H.I.E.L.D. hatte, mein inneres Kind immer lachen musste, wenn der Unhold ein müdes „och nö“ von sich gab, verflog die Zeit und ich war am Ende angelangt. Eigentlich schade, denn ich hätte gern noch sehr viel weiter gelesen.

    Fazit

    Ich muss gestehen, ich hatte keine Ahnung, worauf ich mich bei diesem Buch einlasse. Das Cover gefällt mir so wahnsinnig gut und allein die Tatsache, dass es in Deutschland (i.e. Köln) handelt, hatte mich veranlasst, es bei Feder & Schwert anzufragen, die es mir, obwohl mein Blog ja noch ganz jung ist, netterweise zur Verfügung gestellt haben. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle noch mal von ganzem Herzen bedanken. Dass das Buch es aber auch schafft mich zu überzeugen und zu fesseln, mich laut auflachen zu lassen und mit Bedauern am Ende festzustellen, dass ich schon fertig bin mit lesen, das hatte ich in aller Ehrlichkeit nicht erwartet. Und auch wenn es mit einem Sir Terry oder einem Douglas Adams nicht auf gleicher Ebene mithalten kann, so ist es doch eine gelungene Hommage an diese Großmeister der brillianten Skurrilität und ich könnte mir vorstellen, dass weitere Romane aus der Feder von Hagen Haas durchaus das Potenzial haben, in dieser Riege mitzumischen. Freuen würde ich mich darüber auf jeden Fall und auf die nächsten Werke des Autors bin ich schon sehr gespannt.

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