Drei Tage bis Vollmond: Dämonen unterm Dom

Bewertet mit 4.50 von 5 basierend auf 4 Kundenbewertungen
(4 Kundenrezensionen)

12,95

Deutsche Urban Fantasy aus Köln: Drei Tage bis Vollmond ist ein Roman voller Liebe und Tod, Helden und Schurken, Dämonen und Geheimagenten, Schwert- und Pistolenduellen, über- und unterirdischen Verfolgungsjagden – und außerdem einigen ultrageheimen Geheimtipps für Köln-Touristen!

Artikelnummer: FS11667 Kategorien: , Schlüsselwort: Product ID: 1618

Beschreibung

Als der Kölner Student Emil eine mysteriöse schwarze Pyramide findet, ahnt er nicht, dass sein Schicksal damit unvermittelt eine dramatische Wendung nimmt. Zuerst klingelt ein bildhübscher Sukkubus namens Demmi an seiner Tür. Als Emil in die bergseeblauen Augen des Dämons blickt, ist es sofort um ihn geschehen und obwohl Demmi nicht gerade freundlich zu ihm ist, ein Loch in seine Küchentür schießt und ihm die Pyramide klaut, ist Emil nicht mehr davon abzubringen, dass er und Demmi füreinander bestimmt sind.

Doch dann macht auch noch ein Unhold im Auftrag des Dämonenfürsten Asmodin Jagd auf Emil, Demmi und die Pyramide. Glücklicherweise ist der gewaltige Kampfdämon zwar eine muskelbepackte Mordmaschine, doch leider nicht sehr helle …

Hagen Haas:
Drei Tage bis Vollmond: Dämonen unterm Dom
384 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978-3-86762-287-5

4 Bewertungen für Drei Tage bis Vollmond: Dämonen unterm Dom

  1. Bewertet mit 4 von 5

    Und nach vielen Romanen in den entferntesten Städten und Ländern finde ich die Idee des Autors den Höllenfürsten unterhalb Kölns anzusiedeln gelungen.
    Das Buch ist durch den Schreibstil wunderbar zu lesen, die Charaktere fallen durch ihre Eigenheiten und Vielschichtigkeiten angenehm aus dem Rahmen – selbst Unholde verleiten einem durch ihre *Unfähigkeit* und *schicksalhaftes* Pech Mitgefühl für sie zu entwickeln.
    Mit tollem Wortwitz, facettenreichen Verwicklungen und total Verdrehten Kämpfen mischen hier mehrere Parteien sehr anschaulich die Story auf.

    Mein Fazit:
    Ein absolut unterhaltsames, spannendes Lesevergnügen ist garantiert.

  2. Bewertet mit 5 von 5

    Cover
    Mich hat das Cover des Buches sofort angesprochen, es ist nicht mit dem gängigem Stil zu vergleichen und sticht deswegen sehr heraus, genau deswegen finde ich es so schön

    Protagonisten
    Emil und seine 3 Freunde sind ein tolles Gespann, das aber unterschiedlicher nicht sein könnte. Die 4 Jungs haben alle verschiedene Charakterzüge, die sie liebenswert und individuell machen. Man konnte alle sehr schön auseinanderhalten, was ich gut finde, denn wenns mehr als 2-3 Protagonisten sind bekomm ich meist etwas Probleme, wenn es dieser Einheitsbrei ist.
    Emil sticht hier jedoch hervor, nicht nur weil man die Geschichte meist von ihm aus sieht, sondern auch ihm etwas ganz besonderes passiert, er verliebt sich nämlich in eine Dämonin. Ob er es schafft oder nicht, müsst ihr natürlich selbst lesen, aber ich war wirklich ergriffen von seinen versuchen sie zu überzeugen und seiner liebe zu Demmi.

    Schreibstil
    Die Geschichte geht sehr flott voran, ständig passiert etwas und das hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist spannend und man ist schon immer gespannt was als nächstes passiert. Auch einige lustige Szenen haben sich im Buch eingeschlichen und auch ein paar Missverständnisse, die manchmal für Verwirrung sorgen. Ich hätte am Anfang des Buches garnicht so viel vom Buch erwartet, doch es hat mich umgehauen. Die vielen Ideen des Autors, passen durch den rasanten Schreibstil wirklich gut ins Buch und man hat auch viel Abwechslung was das betrifft. Für einen Debütroman ist das hier wirklich erste Klasse.

    Autor
    Hagen Haas, Jahrgang 1972, ist geborener Kölner. Heute lebt er mit seiner Familie in Brühl. Schon früh interessierte er sich für Geschichte, Mythen, Sagen und Legenden. Nach dem Abitur schrieb er sich für Jura ein, doch die folgenden Jahre verbrachte er mehr in der frühen deutschen Liverollenspiel-Szene als im Hörsaal. 1996 gelangte er zu der Einsicht, dass aus ihm nie ein passabler Jurist werden würde, und wandte sich endgültig Dingen zu, die ihm mehr lagen. Nach dem erfolgreichen Studium der Geschichte und Germanistik in Köln veröffentlichte er einige kleinere wissenschaftliche Beiträge zur frühneuzeitlichen Militärgeschichte, bevor er als Autor fürs Fernsehen tätig wurde. Seitdem hat er etliche hundert Folgen für verschiedene Daily Soaps geplottet und dialogisiert. Seit 2016 ist er darüber hinaus Co-Autor der Ritterfestspiele auf Burg Satzvey. Seinen Erstlingsroman Drei Tage bis Vollmond: Dämonen unterm Dom verfasste er bereits während und kurz nach dem Studium. Danach verschwand das Manuskript aber erst einmal für viele Jahre in der Schublade, bevor es 2017 beim Feder & Schwert Verlag veröffentlicht wurde …

    Einzelbewertungen
    Schreibstil 5/5
    Charaktere 4/5
    Spannung 5/5
    Ende 5/5
    Cover 5/5

    Fazit
    Ich bin absolut begeistert von dieser tollen Geschichte und kann sie allen Fantasyfans weiterempfehlen. Hier vereinen sich Action, Liebe und eine gehörige Portion coole Dämonen, was will man mehr?

  3. Bewertet mit 5 von 5

    Die Geschichte beginnt mit einem harmlosen Treffen von vier Freunden, die vom Gewitter und Blitzeinschlag überrascht, eine kleine schwarze Pyramide finden.
    Emil meint eine Verbindung zu dieser zu spüren, was seine Freunde natürlich erst einmal ins Lächerliche ziehen, doch er darf sie als erster mit zu sich nehmen.

    Noch am selben Abend bekommt er Besuch von einen hübschen Frau, die ihm die Pyramide wieder entwendet und Agenten, die diese unbedingt finden müssen.
    Es beginnt eine Jagd nach der Pyramide, bei welcher lang nicht klar ist, welche Rolle Emil und die hübsche Dämonin Demmi spielen, auf welcher Seite die Dämonin wirklich steht.

    Ein angenehmer Schreibstil lässt uns nur so durch die Seiten fliegen. Die Ereignisse überschlagen sich und es macht unfassbar viel Spaß die Freunde zu begleiten. Denn nach und nach schließen sich alle der Verfolgung den Agenten an, auch wenn Constantin dies nicht freiwillig tut.

    Die Geschichte bringt uns mit ihrem eigenen Humor an vielen Stellen zum Schmunzeln. Gerade Constantin fand ich sehr unterhaltsam, wie er trotz aller offensichtlichen Beweise noch felsenfest davon überzeugt ist das seine Freunde in eine Sekte geraten sind und er der einzig Vernünftige sei.
    Die Pegasus Agenten Mai Li und Tatonka könnten kaum unterschiedlicher sein und haben mit ihrem Auftrag alle Hände voll zu tun.
    Genau wie auch die restlichen Charaktere sind sie sehr gut ausgearbeitet, der Leser kann sich dann schon denken, wie sie reagieren, wo ihre Schwachstellen und Stärken liegen.

    Auch den Einblick in die „Hölle“ fand ich super, denn diese lässt den Diebstahl der Pyramide natürlich nicht ungestraft und schickt Demmi und Emil Verfolger hinterher, die alle auf ihre besondere Weise tödlich gefährlich sind. Dabei aber so schön mit den Klischees spielen, das man sich auf ihren Einsatz immer freut.
    Alles ist so detailgetreu beschrieben das man es genau vor Augen hat und richtig in die Geschichte eintauchen kann.
    Die Widersacher sorgen für die richtige Würze und Spannung im Roman. Der „Unhold“, so böse er auch ist, hatte bald mein vollstes Mitgefühl! Sein „Ende“ war einfach genial 🙂

    Ob es Emil und Demmi gelingt die Pyramide an den vorgesehene Ort zu bringen und was der süße Sukkubus damit bezweckt müsst ihr selbst herausfinden!
    Ich kann euch nur sagen: es lohnt sich! Ihr werdet den Roman so schnell nicht aus der Hand legen! Also worauf wartet ihr noch?

  4. Bewertet mit 4 von 5

    In Köln ist, drei Tage vor Vollmond, die Hölle los. Der Student Emil findet mit seinen Freunden eine schwarze Pyramide. Kurze Zeit später steht ein Sukkubus vor seiner Tür und es ist um Emil geschehen. Ein vom Dämonenfürsten geschickter Unhold macht Jagd auf Emil und den Sukkubus Demmi, dazu tau-chen noch Dämonenagenten auf und noch einige andere interessante Typen.
    Es entstehen einige chaotische und irrwitzige Verfolgungsjagden, mit reichlich Situationskomik, ver-stecktem und offensichtlichen angeschwärztem Humor. Zur Ruhe kommt der Leser hier nicht, Klischees werden bedient, ja, aber auf eine tolle Art und Weise. Ich denke, um die Feinheiten so richtig in sich aufzunehmen muss das Buch nochmal gelesen werden.
    Hier hat der Autor ein wahres Feuerwerk gezündet von allem, von Liebe, Kampf, Heldentum, Dämonen, dem Schicksal und einer kleinen schwarzen Pyramide und einer Vorhersage, sie so ganz anders gemeint war. Was dann noch alles so unter dem Dom verborgen ist, sehr interessant.
    Mal ein etwas anderes Buch, richtig gelungen. Thema, Schreibstil und Protagonisten. Einfach selber lesen, denn mit einigen Zeilen ist dieser Roman ganz schlecht zu beschreiben.

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