Ein dreckiger Job: Seelenakte Frankfurt am Main

12,95

Ein spannender Urban-Fantasy-Thriller aus Frankfurt am Main!

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Artikelnummer: FS11668 Kategorien: , Product ID: 3007

Beschreibung

Mein Name ist Eshr’el. Ich bin ein Dämon.

Seit 216 Jahren sammle ich schwarze Seelen für die Armee meines Herrn: Ich kläre grausame Verbrechen auf und töte die Täter. Sex und Zuckerwasser halten mich bei Kräften. So weit, so gut, so einfach. Nie hätte ich damit gerechnet, dass eine schwarze Seele eines Tages den Spieß umdreht: Sie jagt mich – und den einzigen Menschen, der mir etwas bedeutet.
Warum muss ich mich verlieben? Warum an Menschlichkeit erkranken – ausgerechnet jetzt?

Dies ist meine Geschichte.

 

Helmut Barz
Ein dreckiger Job: Seelenakte Frankfurt am Main
€ 12,95
352 Seiten, Paperback
ISBN 978-3-86762-358-2
FS11668

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Der Autor zum Entstehungsprozess:

Die Idee zu diesem Buch ist in der Tat schon ziemlich alt. Ich möchte sogar sagen (auch wenn ich nicht mehr genau weiß, wann sie entstanden ist), dass sie noch aus dem letzten Jahrtausend stammt. Sie nahm ihren Ausgang bei meiner Schwäche für die damals gerade entstehende neuere Horrorliteratur (die heute eher unter dem Label Urban Fantasy zusammengefasst wird) und meiner Suche nach der unwahrscheinlichsten Basis für einen Roman-Detektiv. Die eigentliche Inspiration stammte jedoch von einem Bild, das ich einmal besessen, doch leider verloren habe: eine Parodie von Edward Hoppers Nighthawks: An der Bar lehnten ein Engel und ein Teufel/Dämon, beide in das Glas vor sich vertieft. Daraus entstand bei mir das Zwiegespräch, das jetzt ihre endgültige Form im Austausch zwischen Maria und Eshr’el hat.

Was den Roman hoffentlich aus der Masse heraushebt, ist, dass ich eigentlich versucht habe, eine Art Entwicklungsroman zu schreiben (oder zumindest so einen Ansatz einfließen zu lassen). Der Fall und die Suche nach dem Täter steht hier ebenso Mittelpunkt wie die Menschwerdung eines Dämons – mit allen Fährnissen, die damit verbunden sind. Außerdem finde ich es immer spannend, beim Schreiben mir völlig fremde Perspektiven einzunehmen; in diesem Buch die Perspektive eines übernatürlichen Wesens. Auch eine Inspirationsquelle für diesen Roman; auf der Theater-Hochschule war es übrigens eine beliebte Übung, die eigenen Arbeiten zu überprüfen, indem man sich beispielsweise in die Perspektive eines gebildeten Außerirdischen hineinversetzte.

Weiterführende Lektüre: Interview mit Helmut Barz im Adventskalender 2018

 

Blick ins Buch: